Hallo, mein Name ist Angela.
Empathische, herausfordernde Mutmacherin mit Herz, Humor, Intuition und Strategie 

Woran ich glaube!

  • Eigenverantwortung. Erst, wenn ich meinen Anteil an den Dingen erkenne, habe ich auch die Macht, mein Leben zu verändern!
  • Innere Freiheit. Wir können uns jederzeit entscheiden, unserem Leben eine neue Richtung zu geben.
  • Alles hat seinen Sinn. Manchmal braucht es Zeit oder einen Impuls von außen, um ihn zu erkennen.
  • Alles ist möglich – wenn die Zeit dafür reif ist.

My Story


Guter Start

In meiner Kindheit konnte und durfte ich alle meine Emotionen voll ausleben. Ich war meist fröhlich, konnte aber auch zornig oder traurig sein, und es störte niemanden in der Familie, wenn dies verbal, mimisch, gestikulierend oder mit vollem Körpereinsatz geschah. In meiner Erinnerung habe ich mich in dieser Zeit leicht und im wahrsten Sinne des Wortes “unbeschwert” gefühlt.

Ich hatte ein entsprechendes Selbstvertrauen und so auch viel Spaß daran, mich unbefangen zu präsentieren, sei es auf der Theaterbühne oder bei Schülerkonzerten. Dieses Selbstbewusstsein konnte mir nicht einmal ein pädagogisch völlig unbegabter Mathelehrer dauerhaft nehmen.

Kennst Du das: Bewertungskorrekturen aufgrund vorgegebener Statistiken?

Deshalb traf mich ein prägendes Erlebnis im Berufsleben ziemlich unvorbereitet. Nach drei Jahren harter Arbeit in meinem ersten Job bekam ich die beste Bewertung in der Feedbackrunde von meinen damaligen Vorgesetzten. Die Freude währte allerdings nur kurz, da das Unternehmen „aus statistischen Gründen“ meine sehr gute Leistung kurzerhand auf durchschnittlich gut herunterstufte. Ohne Begründung. Sowohl ich als auch meine direkten Vorgesetzten waren geschockt.

Ich nahm meinen Mut zusammen und ging zum Geschäftsführer, um die Situation zu besprechen. Er sagte mir unverblümt, er sei nicht für die “Befriedigung” in meinem Job zuständig. Wenn mir das in dem Unternehmen vorgegebene System nicht passe, sei das mein Problem. Wenn ich Glück hätte, würde meine Bewertung in der nächsten Runde evtl. nicht heruntergestuft werden …
 

Eine für mich dann nahe liegende, aber falsche Schlussfolgerung

Die Lehre, die ich damals unter anderem aus dieser Erfahrung zog, war, dass Mut weder belohnt noch unterstützt wird und ich mein Leben nur unter Kontrolle habe, wenn ich meine unerwünschten Emotionen verberge. Außerdem arbeitete ich zum Beweis, dass meine Arbeit gut war, nun noch mehr, länger und härter in der stillen Hoffnung, auf diese Weise mehr Anerkennung zu erhalten, mich so aus der "Glückslotterie für Leistung" zu befreien. Paradoxerweise schlich sich gleichzeitig unbewusst mein langjähriger Glaubenssatz ein, nicht gut genug zu sein, egal worin.

Ich legte mir ein Pokerface zu, um meinen Frust zu verbergen, meine verletzte Seele zu beschützen und gleichzeitig ausschließlich Stärke nach außen zu demonstrieren. So landete ich in der Falle von Selbstoptimierungswahn, Perfektionismus und dem ständigen, nun über-mächtigen Drang nach der Kontrolle, meine Gefühle für mich zu behalten.

Um Hilfe oder anderweitig Unterstützung zu bitten, kam für mich nicht mehr in Frage. Schnell galt ich in meinem Umfeld als sehr tough und noch belastbarer. Dieses Image wollte ich auf gar keinen Fall mehr aufgeben. Innerlich fühlte ich mich immer kleiner, schwächer und hilfloser. Gleichzeitig strengte ich mich noch mehr an. Ich hatte den Kontakt zu mir selbst abgeschnitten, indem ich mich in meiner äußeren Fassade verlor.

Bruchlandung als Folge

All meine Bemühungen und Anstrengungen über die Jahre, meine äußere Fassade aufrecht zu erhalten, führten mich mit Ende 30 in den Burnout. Von jetzt auf gleich funktionierte ich nicht mehr. Die Büchse der Pandora war geöffnet. Körperlich und psychisch ausgelaugt, fühlte sich mein Leben bedeutungslos und fremdbestimmt an.

Ich war längere Zeit krank geschrieben und fing erst nach und nach an, mein Burnout als Chance zu begreifen, aufzuwachen und in anderer Weise Verantwortung für mein Leben zu übernehmen. Das konnte ich nur schaffen, indem ich mich tiefgehend mit meinen Bedürfnissen, Glaubenssätzen und Verhaltensweisen auseinandersetzte, die ich jahrelang mit äußeren Umständen verwechselt hatte.

Erste Hilfe

Ich griff zum Telefonhörer und kontaktierte einen Coach, der mir von einer Freundin empfohlen worden war. Mit seiner Hilfe fand ich wieder zu einer guten Beziehung mit mir selbst, meinen Bedürfnissen und Werten. Es fühlte sich für mich an, wie endlich zu Hause anzukommen. 

Mein Neustart als Coach

Schon als Teenager fand ich tiefe Zufriedenheit darin, mit meinen Freunden und meiner Familie in gemeinsamen Gesprächen neue Perspektiven, Klarheit und Möglichkeiten für unsere Lebenswege zu entdecken. Als ich Schritt für Schritt zu meiner unabhängigen Identität zurückfand, kam diese Fähigkeit wieder klar zum Vorschein: Ich traf die Entscheidung, nicht nur meine, sondern auch die Lebensqualität anderer Menschen zu verbessern, indem ich sie in Umbruchsituationen unterstütze und Orientierung für individuelle Lösungswege und Möglichkeiten gebe!

Von 2013-2015 absolvierte ich meine Mediations- und Coachingausbildung und eine Reihe weiterer Zusatz-qualifikationen, um meine Bestimmung auf ein professionelles Level zu bringen.


In der Folge und mit der Erkenntnis, dass meine innere Entwicklung nicht mehr in den alten beruflichen Rahmen passte, in dem ich mich all die Jahre bewegt hatte, traf ich folgende Entscheidungen:

  • Ich setzte mich für eine neue Stelle bei meinem Arbeitgeber ein, die meiner Ausbildung sowie meinen Fähigkeiten entspricht, und wurde zur Unternehmenscoach befördert.

Als solche arbeitete ich drei Jahre erfolgreich im Unternehmen. Zu meinem Klientenkreis zählten sowohl Frauen und Männer in Führungspositionen als auch Menschen, die sich auf der Karriereleiter (noch) weiter „unten“ bewegten. 

  • Im Laufe der Zeit als interne Coach wurde mir außerdem immer mehr bewusst, dass ich tiefgehender, unabhängiger und unbefangener arbeiten möchte. Mit meinem Entschluss, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen, kann ich nun mit meiner Persönlichkeit, meinem Fachwissen und meiner Intuition noch vertrauensvoller mit meinen Klientinnen und Klienten arbeiten, um ihre beruflichen und privaten Herausforderungen zu meistern.

Heute gestalte ich mein Leben im vollen Kontakt zu meinen Emotionen. Dadurch habe ich gelernt, verständnisvoll und offen:

  • meine eigene Persönlichkeit wieder zu entdecken,
  • meinen inneren Frieden zu stärken und zu leben,
  • unabhängiger von unterschiedlichen Überzeugungen und Erwartungen meiner Mitmenschen zu leben,
  • mutig dort hinzuschauen, wo ich früher eher dazu geneigt war wegzuschauen oder zu verdrängen,
  • meiner Intuition zu vertrauen.
  • Fehlentscheidungen anzunehmen und daran weiter zu wachsen 

Meine Mission

Meine Mission ist es, Menschen zu inspirieren und zu motivieren, ihre emotionalen Ketten zu sprengen und ihre Entscheidungskraft freizusetzen, damit sie das bekommen, was sie wirklich aus tiefstem Herzen antreibt. Ich will ihnen zeigen, wie sie wieder in ihre essenzielle Stärke zurückzufinden, um in schwierigen Situationen mutig und handlungsfähig zu agieren.

Oftmals ist es ist es schwierig, KarriereFamilie und eigene Interessen miteinander zu vereinbaren, ohne in dauerhaften Stress zu geraten. Also sind wir oft starken Emotionen wie Wut, Ärger, Verletzungen und Ängsten ausgesetzt. Dieser Stress führt in der Konsequenz dazu, dass unsere Emotionen die Kontrolle übernehmen.

Ich bin davon überzeugt, dass wir in Zukunft den immer komplexeren Herausforderungen in dieser Welt nur gewachsen sind, wenn wir uns nicht mehr kleiner machen, um uns dort anzupassen, wo wir längst heraus gewachsen sind.

Ich wünsche mir für Dich, die positive Energie Deiner Emotionen zu erleben, anzuerkennen und in Dein Leben zu integrieren

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